merken
Bühne

The Turn of the Screw


Theater am Goetheplatz, Bremen, So, 04.03., 19:30 Uhr

Wertung

So war’s

abstimmen

Diese Oper von Benjamin Britten gilt als das Werk, in dem Britten sein Talent für Mystisches mit Psychologie und Dramatik verknüpft hat.

Informationen des Veranstalters

Oper in einem Prolog und zwei Akten von Benjamin Britten

Libretto von Myfanwy Piper -
nach einer Novelle von Henry James

Der Titel dieser außergewöhnlichen Oper entstammt einer Novelle von Henry James, der mit diesem Werk von 1898 als Erfinder des Genres »Psycho-Thriller« gelten kann. »Ein Buch, das mit der unerklärlichen Magie seiner Szenen den stillschweigenden Glauben an die Ordnung der Dinge zerstört«, urteilte Paul Ingendaay in seinem Nachwort zu diesem rätselhaften Werk.
»The Turn of the Screw« erzählt die ewig neue Geschichte vom Kampf der vermeintlich Guten gegen das Böse, der menschlichen Vernunft gegen übernatürliche Kräfte, von tödlicher Besessenheit in Gestalt der Unschuld. Die zwei »engelsgleichen« Kinder Miles und Flora teilen ein Geheimnis, das sich um die spukhaft erscheinenden Geister ihrer verstorbenen Erzieher Miss Jessel und Peter Quint rankt. Eine neue Gouvernante, die gerade ihren Dienst bei den verwaisten Kindern antritt, versucht dieses Geheimnis gemeinsam mit der bodenständigen Mrs. Grose aufzuklären und stößt dabei an die Grenzen des Natürlichen und des Vorstell­baren. Die Opernfassung der Novelle stammt von Benjamin Britten und wurde 1954 in Venedig uraufgeführt. Durch die Konzentration des Orchesters auf ein mittelgroßes Instrumentarium schafft er eine Spannung und Atmosphäre, die in diesem Genre einzigartig dasteht.





Musikalische Leitung: Daniel Montané

Regie: Frank Hilbrich

Bühne: Volker Thiele
 
Share/Save/Bookmark

Userbeiträge
Konzert
Party
Kultur
Stadtleben



›› Event eintragen
Kinoplaner